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Warum Steuerberater Vono mögen.

Monatsende in der Kanzlei: Ein Mandant schickt Fotos vom Kassenbuch, der nächste eine Excel-Liste, der dritte gar nichts. Mit Vono fällt das weg. Deine Mandanten laden dich in ihre Vono-Verwaltung (Web) ein, und du holst dir die Kassendaten selbst, wann du sie brauchst — als DATEV-Buchungsstapel oder als Buchungsjournal, gemappt auf SKR 03 oder SKR 04.

Du bekommst einen eigenen, kostenlosen Zugang, getrennt von der Kassenbedienung deiner Mandanten, und siehst alle Mandanten, die Vono nutzen, unter einem Login. Nur lesend, mit genau den Daten, die für Buchhaltung, Umsatzsteuer, Kassen-Nachschau und Betriebsprüfung zählen. Vono ist in Österreich im Einsatz; die Fassung für Deutschland mit Cloud-TSE und DSFinV-K-Export ist in Vorbereitung — trag dich auf die Warteliste ein, wenn du Mandanten dafür im Blick hast.

Die Gründe

Weniger nachfragen, mehr buchen.

Eingangsrechnungen kommen mit

Dein Mandant fotografiert die Lieferantenrechnung in der Vono-App oder leitet sie per Mail an seine Vono-Adresse weiter. Du lädst sie dir monatsweise herunter — einzeln oder alle auf einmal als ZIP. Kein Schuhkarton, kein Nachtelefonieren, keine Pendelordner.

Exporte selbst ziehen

Kein Warten auf Listen per Mail. Du wählst Mandant, Zeitraum und Kassen und lädst den Export herunter, wann es in deinen Ablauf passt — vor der Umsatzsteuer-Voranmeldung oder zum Jahresabschluss.

DATEV und Buchungsjournal

DATEV-CSV im Format EXTF (Buchungsstapel) für den Import in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen und ein allgemeines Buchungsjournal als CSV. Getrennt nach Steuersatz (19 %, 7 %, 0 %) und Zahlungsart.

Alle Mandanten, ein Login

Unter „Meine Mandanten“ findest du jeden Betrieb, der dich eingeladen hat, mit Suche nach Name oder USt-IdNr. Kein eigenes Konto pro Mandant, kein Passwort, das in der Kanzlei herumliegt.

Konto-Mapping pflegst du selbst

Erlös-, Zahlungs- und Umsatzsteuerkonten legst du je Mandant fest, mit sinnvollen Standardkonten als Vorschlag. Ohne vollständiges Mapping sperrt Vono den Export, damit nichts auf falschen Konten landet.

Bargeld und Trinkgeld sauber getrennt

Kassenbuch mit Einlagen, Entnahmen und Tagesabschlüssen samt Soll, Ist und Differenz — kassensturzfähig, wie es die GoBD verlangen. Trinkgeld getrennt nach Inhaber (Betriebseinnahme) und Angestellten (steuerfrei nach § 3 Nr. 51 EStG), je Kassierer:in.

Kassendaten für Nachschau und Prüfung

Einzelaufzeichnungen, Tagesabschlüsse und Kassenbuch je Kasse als Download. In der Fassung für Deutschland kommen DSFinV-K-Export und TSE-Export dazu — genau das, was der Prüfer bei einer Kassen-Nachschau nach § 146b AO verlangt.

So kommst du zu den Daten

In wenigen Minuten eingerichtet.

01

Dein Mandant lädt dich ein

In der Vono-Verwaltung (Web) unter „Buchhaltung“ gibt dein Mandant deine E-Mail-Adresse ein und wählt, ob du alle Kassen oder nur einzelne siehst. Alle Kassen schließt auch künftige Kassen ein.

02

Code bestätigen

Du bekommst eine E-Mail mit einem sechsstelligen Code, 24 Stunden gültig. Den nennst du deinem Mandanten, er trägt ihn ein. Erst dann entsteht der Zugang, niemand wird ohne Rückbestätigung freigeschaltet.

03

Anmelden ohne Passwort

Du meldest dich in der Vono-Verwaltung (Web) mit deiner E-Mail-Adresse an und bekommst einen Anmeldecode. Danach landest du direkt in der Steuerberater-Ansicht mit deinen Mandanten.

04

Konto-Mapping prüfen, exportieren

Beim ersten Mal kontrollierst du die Kontenzuordnung des Mandanten gegen den Kontenrahmen deiner Kanzlei. Ab dann reicht ein Zeitraum und ein Klick auf das gewünschte Format.

Was im Export steht

Die Buchhaltungs-Exporte fassen die Umsätze pro Tag zusammen, getrennt nach Steuersatz und Zahlungsart. So bleiben die Dateien übersichtlich, auch bei Mandanten mit hunderten Kassenbons am Tag. Die Einzelaufzeichnung jedes Vorgangs bleibt davon unberührt — sie liegt weiterhin je Beleg in Vono und steht für die Prüfung bereit.

  • Eine Buchungszeile pro Tag, Steuersatz und Zahlungsart (bar oder Karte)
  • Stornos als negative Buchungen, damit die Summen stimmen
  • Bargeldbewegungen wie Einlagen, Barausgaben und Privatentnahmen
  • Trinkgeld von Mitarbeiter:innen als durchlaufender Posten
  • Freier Zeitraum, eine, mehrere oder alle Kassen des Mandanten

Als Standard schlägt Vono in der Fassung für Deutschland die üblichen Konten nach SKR 03 oder SKR 04 vor, etwa Erlöse 19 % auf 8400 beziehungsweise 4400, Erlöse 7 % auf 8300 beziehungsweise 4300 und Kasse auf 1000 beziehungsweise 1600. Du passt sie an den Kontenrahmen deiner Kanzlei an. Verbucht ein Mandant Umsätze mit einem Steuersatz, für den kein Erlöskonto hinterlegt ist, weist Vono vor dem Export darauf hin — typisch bei Gastronomie mit 7 % für Speisen zum Mitnehmen und 19 % vor Ort.

Eingangsrechnungen des Mandanten

Neben den Kassendaten liegen in Vono auch die Belege, die dein Mandant selbst bezahlt hat. Er legt sie auf zwei Wegen ab: Er fotografiert die Rechnung mit dem Dokumentenscanner der Vono-App — daraus wird ein sauberes PDF, auch aus einem zerknitterten Zettel — oder er leitet die PDF aus der Lieferantenmail an eine Adresse weiter, die Vono für seinen Betrieb erzeugt hat.

  • Du siehst die abgelegten Belege je Monat und lädst sie einzeln oder als ZIP herunter
  • Zu jedem Beleg stehen Bezeichnung, Rechnungsdatum, eine Anmerkung und ob bar bezahlt wurde
  • Bar bezahlte Rechnungen gehören zusätzlich als Auszahlung ins Kassenbuch — die Angabe sagt dir, wo du hinschauen musst
  • Der Zugriff bleibt wie überall nur lesend: Du holst dir die Belege, änderst aber nichts am Bestand des Mandanten

Vono liest bewusst keinen Text aus den Rechnungen und bucht nichts vor. Ein falsch erkannter Betrag wäre schlimmer als gar keiner — die Ablage sammelt, gebucht wird in deiner Kanzlei.

Was du siehst und was nicht

Dein Zugang ist lesend. Du siehst die Kassen deiner Mandanten mit Status und erlaubten Zahlungsarten, das Kassenbuch, die Tagesabschlüsse, das Trinkgeld und das Belegarchiv. In der Fassung für Deutschland kommen Seriennummer und Status der TSE je Kasse dazu, damit du die Kassenmeldung in Mein ELSTER für deinen Mandanten gegenprüfen kannst. Einzige Ausnahme vom Lesen ist das Konto-Mapping, das du selbst pflegen darfst.

Mitarbeiterdaten, Einstellungen der Kasse und Daten zur Kartenzahlung bleiben für dich unsichtbar. Dein Mandant kann den Zugang jederzeit in der Vono-Verwaltung (Web) widerrufen.

Kassen-Nachschau, GoBD und Aufbewahrung

Kassendaten müssen in Deutschland zehn Jahre aufbewahrt werden (§ 147 AO), unveränderbar und mit Verfahrensdokumentation. Die Kassen-Nachschau nach § 146b AO kommt unangekündigt; der Prüfer verlangt dann den DSFinV-K-Export und den TSE-Export. In der Fassung für Deutschland liefert Vono beides direkt aus der Steuerberater-Ansicht, dazu eine Verfahrensdokumentation für das Kassensystem, die dein Mandant nur noch um seine betrieblichen Abläufe ergänzt. Jeder Export wird serverseitig geprüft und protokolliert. Wird eine Kasse außer Betrieb genommen, archiviert Vono ihre Daten dauerhaft, sie bleiben abrufbar — für die Nachschau genauso wie für die Betriebsprüfung Jahre später.

Exporte, Belege und PDFs sind immer deutsch, egal in welcher Sprache dein Mandant die App bedient. Und weil die Kasse die Einzelaufzeichnung übernimmt, bleibt für deinen Mandanten am Tagesende nur eines: zählen, Tagesabschluss bestätigen, fertig.

FAQ

Häufige Fragen.

Wie bekomme ich Zugang zu einem Mandanten?
Dein Mandant lädt dich in der Vono-Verwaltung (Web) unter „Buchhaltung“ mit deiner E-Mail-Adresse ein. Du bekommst einen sechsstelligen Code, den dein Mandant bestätigt. Danach meldest du dich mit einem Code per E-Mail an, ganz ohne Passwort.
Kostet mich der Zugang etwas?
Nein. Der Steuerberater-Zugang ist für dich kostenlos, egal wie viele Mandanten dich einladen. Vono bezahlen deine Mandanten mit ihrem Tarif pro Kasse.
Kann ich mehrere Mandanten mit einem Login betreuen?
Ja. Jeder Mandant, der dich einlädt, erscheint unter „Meine Mandanten“ in deiner Steuerberater-Ansicht. Du suchst nach Name oder USt-IdNr. und wechselst mit einem Klick.
Welche Exportformate gibt es?
DATEV-CSV im Format EXTF (Buchungsstapel) und ein allgemeines Buchungsjournal als CSV gibt es heute. Dazu CSV-Exporte für Bargeld und Trinkgeld. In der Fassung für Deutschland kommen der DSFinV-K-Export und der TSE-Export dazu, wie sie Kassen-Nachschau und Betriebsprüfung verlangen.
Kann ich Daten meiner Mandanten ändern?
Nein, dein Zugang ist lesend. Die einzige Ausnahme ist das Konto-Mapping, also die Zuordnung von Erlösen, Zahlungsarten und Umsatzsteuer zu den Konten deiner Kanzlei nach SKR 03 oder SKR 04.
Sehe ich auch einzelne Kassen oder nur den ganzen Betrieb?
Das entscheidet dein Mandant bei der Einladung: Zugriff auf alle Kassen, auch künftige, oder nur auf ausgewählte. Beim Export wählst du dann eine, mehrere oder alle freigegebenen Kassen.
Was hilft mir bei einer Kassen-Nachschau oder Betriebsprüfung?
Einzelaufzeichnungen, Tagesabschlüsse und Kassenbuch lädst du selbst herunter. In der Fassung für Deutschland kommen DSFinV-K-Export, TSE-Export und die Verfahrensdokumentation für das Kassensystem dazu, und du siehst je Kasse die TSE-Seriennummer für den Abgleich mit der Kassenmeldung in Mein ELSTER. Daten außer Betrieb genommener Kassen bleiben archiviert.
Für Kanzleien

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Trag dich auf die Warteliste ein, dann erfährst du als Erste oder Erster, wann die Fassung für Deutschland startet. Bei Fragen zu Exportformaten und Kontenrahmen erreichst du uns unter support@vono.at.