Das Kassensystem für deinen Barbershop.
Fassung für Deutschland in Vorbereitung – Warteliste offen
Im Barbershop läuft der Tag im Takt: Schnitt, Bart, Rasur, nächster Kunde. Vono macht dein Smartphone zur Kasse, die diesen Takt mitgeht. Kombination antippen, Karte oder Bargeld, Trinkgeld fürs Team, Kassenbon per QR-Code. Alles am Handy, das sowieso auf der Ablage liegt, ohne Terminal am Spiegel und ohne Kassensystem, das Platz wegnimmt.
Jeder Barber kassiert mit seinem eigenen Login, und du siehst am Abend, wer wie viel Umsatz und Trinkgeld gemacht hat. Deine Steuerberatung schaut in der Vono-Verwaltung (Web) selbst nach. Vono ist in Österreich im Einsatz, die Fassung für Deutschland ist in Vorbereitung: Sie sichert jeden Vorgang über eine Cloud-TSE ab und bereitet die Kassenmeldung vor. Trag dich auf die Warteliste ein, wenn dein Shop dabei sein soll.
Derzeit in Österreich im Einsatz · Fassung für Deutschland in Vorbereitung
Bar, Karte oder beides. Du entscheidest.
Vono zwingt dich nicht zur Kartenzahlung. Viele kleine Betriebe kassieren bewusst nur bar, und das funktioniert mit Vono genauso vollständig wie mit Karte.
Barzahlung: immer möglich
Du kannst ausschließlich bar kassieren, ganz ohne Kartenzahlung. Kassenbon, Tagesabschluss und Kassenbuch funktionieren genauso, und bar kassierst du sogar ohne Internet.
Kartenzahlung: optional
Nur wenn du willst: Dann nimmst du Karten per Tap-to-Pay direkt am Handy an, ohne Terminal. Du kannst sie jederzeit später aktivieren oder ganz weglassen.
Typische Situationen an der Kasse.
Schnitt und Bart im Paket
Die meisten Kunden nehmen die Kombination. Du legst sie als eigenen Artikel mit Paketpreis an, dazu Einzelleistungen wie Konturen oder heißes Handtuch und Pflegeprodukte für den Verkauf. Beim Kassieren tippst du an, was gemacht wurde, und alles steht auf einem Bon, Leistungen und Produkte mit 19 %.
Drei Barber, drei Logins
Jeder in deinem Team kassiert mit seinem eigenen Zugang am Kassen-Handy. Der Bon trägt den Namen, das Trinkgeld wird der Person zugeordnet. Stornieren dürfen Mitarbeiter nur ihre eigenen Bons vom selben Tag, den Rest entscheidest du als Inhaber.
Trinkgeld mit Karte
Kunden zahlen immer öfter mit Handy oder Karte und wollen trotzdem Trinkgeld geben. Vono fragt vor der Zahlung danach, der Kunde wählt am Display. Das Trinkgeld läuft mit der Kartenzahlung durch und wird getrennt vom Umsatz erfasst, so bleibt es für deine Angestellten steuerfrei.
Walk-in ohne Termin
Samstagnachmittag in Berlin-Neukölln, der Shop ist voll, Kunden kommen ohne Termin. Die Kasse muss nicht mitdenken, nur schnell sein: Kachel antippen, Zahlung, QR-Code zeigen, fertig. Kein Terminal, das jemand suchen muss, kein Bon, der auf dem Boden landet.
Diese Funktionen machen bei dir den Unterschied.
Trinkgeld je Barber
Bar oder mit Karte, vor der Zahlung abgefragt, in der Auswertung pro Person mit CSV-Export für die Lohnabrechnung.
Eigene Zugänge fürs Team
Jeder Barber kassiert mit seinem Login. Du siehst, wer welchen Bon erstellt hat, und behältst Storno und Auswertung bei dir.
Karte ohne Terminal
Tap-to-Pay am Smartphone: Girocard, Kreditkarte, Handy oder Uhr des Kunden an dein Gerät halten. Keine Terminalmiete, kein Gerät am Spiegel.
Pakete und Einzelleistungen
Schnitt, Bart, Kombination, Konturen, Produkte – als farbige Kacheln in deiner Reihenfolge, mit Preis und Steuersatz.
App in 16 Sprachen
Türkisch, Arabisch, Englisch, Bosnisch, Serbisch und mehr. Jeder Barber bedient die App in seiner Sprache, Bons bleiben deutsch.
Auswertung am Abend
Umsatz und Trinkgeld heute, diese Woche, diesen Monat, Bar und Karte getrennt, deine Bestseller – in der App und in der Vono-Verwaltung (Web).
Online-Terminbuchung inklusive
Deine Kund:innen buchen ihren Termin selbst auf deiner eigenen Vono-Webseite — rund um die Uhr, ohne Konto, mit Bestätigung und Erinnerung per E-Mail. Öffnungszeiten, Pausen, Urlaub und Feiertage sind eingerechnet.
Gutscheine verkaufen und einlösen
Wertgutschein in Sekunden erstellt, bar oder mit Karte kassiert, als PDF mit QR-Code und deinem Logo übergeben. Beim Einlösen scannst du den Code, das Restguthaben bleibt auf dem Gutschein.
Was sonst noch dabei ist.
- Online-Terminbuchung — eigener Kalender je Kasse mit eigener Adresse, ohne Aufpreis.
- Gutscheine — verkaufen, per QR-Code einlösen, das Restguthaben bleibt erhalten.
- Ausgaben-Belege — fotografieren oder per Mail weiterleiten, die Steuerberatung holt sie sich selbst.
- Bluetooth-Bondrucker — Epson TM-P20II, Android und iOS, auf Wunsch druckt jeder Kassenbon automatisch.
- Eigenes Logo — auf Beleg-PDF und Beleg-Seite.
- Beleg parken — offen lassen und später weiterführen.
- Pfand — am Artikel hinterlegt, bei der Ausgabe mitgebucht, bei der Rücknahme ausgezahlt.
- Lagerbestand — zählt bei jedem Verkauf mit, Mail beim Meldebestand.
- Offline kassieren — Barverkauf bis zu 48 Stunden ohne Internet; ein Ausfall der TSE wird in der Fassung für Deutschland protokolliert, wie es die KassenSichV verlangt.
- 16 Sprachen — jede Person im Team stellt die App auf ihre eigene um.
Kasse und TSE im Barbershop
Eine Pflicht zur elektronischen Kasse gibt es in Deutschland nicht, auch für einen Barbershop nicht. Eine offene Ladenkasse mit täglichem Kassenbericht ist erlaubt. Sobald du aber elektronisch kassierst, mit Registrierkasse, Tablet oder App auf dem Handy, muss die Kasse nach § 146a AO und der KassenSichV mit einer zertifizierten TSE laufen. Was dahintersteckt, erklärt der Ratgeber zur TSE-Pflicht.
Mit elektronischer Kasse gilt die Belegausgabepflicht nach § 146a Abs. 2 AO: Zu jedem Haarschnitt gehört ein Bon, den du dem Kunden anbietest, auf Papier oder elektronisch per QR-Code. Ob er ihn mitnimmt, ist seine Sache. Welche Angaben darauf müssen, steht im Ratgeber zur Belegausgabepflicht.
Jede Kasse meldest du dem Finanzamt über Mein ELSTER, innerhalb eines Monats nach der Anschaffung, und ebenso, wenn du sie außer Betrieb nimmst. Hast du einen zweiten Shop, meldest du je Betriebsstätte alle Kassen. Der Ratgeber zur Kassenmeldung führt durch das Formular.
Friseure und Barbershops stehen bei der Kassen-Nachschau nach § 146b AO weit oben auf der Liste. Der Prüfer kommt unangekündigt, verlangt den DSFinV-K-Export und den TSE-Export und zählt die Kasse. Aufbewahrt wird zehn Jahre, unveränderbar nach GoBD. Eine fehlende oder falsch genutzte TSE kann bis 25.000 € Bußgeld nach § 379 AO kosten, dazu droht die Schätzung der Umsätze.
Für den Barbershop besonders wichtig: Trinkgeld ist für dein Team ein großer Teil des Einkommens und nach § 3 Nr. 51 EStG steuerfrei, wenn es freiwillig vom Kunden kommt und getrennt vom Umsatz bleibt. Trinkgeld an dich als Inhaber ist eine Betriebseinnahme. In der Fassung für Deutschland erfasst Vono Trinkgeld getrennt und ordnet es der Person zu. Wie du es in der Lohnabrechnung behandelst, klärst du mit deiner Steuerberatung.
Fragen aus deiner Branche.
Brauche ich als Barbershop eine elektronische Kasse mit TSE?
Kann jeder Barber sein eigenes Trinkgeld sehen?
Können zwei Barber gleichzeitig kassieren?
Funktioniert Tap-to-Pay mit jeder Karte?
Mein Team spricht verschiedene Sprachen – geht das?
Wann kann ich Vono in Deutschland nutzen?
Können meine Kund:innen online einen Termin buchen?
Kann ich mit Vono Gutscheine verkaufen?
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